Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Mitarbeiter

Direkt zu:

Nebeninhalt

Kontakt

Dipl.-Phys. Damian Pieloth
  • Dipl.-Phys. Damian Pieloth
  • TU Dortmund, Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Emil-Figge-Strasse 68
  • Raum G3-418
  • 44227 Dortmund
  • Telefon: +49-231/755-2326
  • Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Hauptinhalt - Intranet

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Damian Pieloth

Doktorand

 

 

Kurzer Lebenslauf

Damian Pieloth studierte Physik mit den Schwerpunkten Elementarteilchenphysik und Astrophysik an der Universität Dortmund und an der Ruhr-Universität Bochum. Er schloss das Studium mit der Diplomarbeit „Experimentelle Überprüfung der Algorithmen zur Luminositätsbestimmung am H1-Detektor“ ab. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Software-Ingenieur bei der Dr. Materna GmbH in Dortmund. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum, Abteilung für Neurophysiologie und am DESY Zeuthen, Arbeitsgruppe Astroteilchenphysik, tätig.

Seit Dezember 2006 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt in der experimentellen Untersuchung und der Simulation der Partikelabscheidung durch Tropfen.

 

 

ForschungsprojektE

 

Partikelabscheidung durch Tropfen / Modellierung von Nassabscheidern

Die Wirkung von Tropfen als Abscheider für Staubpartikel > 5 μm beruht auf der Massenträgheit der Staubpartikel. Diese können den Stromlinien der Gasströmung um den Tropfen herum nicht folgen, kollidieren mit diesen, bleiben an ihnen haften und werden abgeschieden. Die auf diesem physikalischen Prinzip beruhenden Nassabscheider werden in vielen Industriebereichen zum Abscheiden von Staubpartikeln aus Gasen eingesetzt, vorwiegend dann, wenn andere Verfahren versagen.

 

Die Auslegung und Optimierung von Nassabscheidern durch Experimente ist in der Regel sehr aufwendig bzw. nicht wirtschaftlich. Aus diesem Grund wird am Lehrstuhl ein Computercode für Modellrechnungen der Staubabscheidung durch Tropfen in den Simulationsumgebungen ANSYS, OpenFoam und dem Numerik-Tool MATLAB entwickelt und implementiert.

 

Dieser Computercode wird durch Experimente im Labormaßstab laufend validiert. Voraussetzung für solche Experimente ist zum einem die Erzeugung von definierten Staubatmosphären und deren Aufrechterhaltung im Wäscher während des Waschprozesses, zum anderen die genaue Messung der durch die Tropfen abgeschiedenen Staubmengen. Diese beiden Punkte bilden den Schwerpunkt  der experimentellen Arbeiten im Forschungsprogramm.

 

 

damian1

 

Sprühtrocknung

 

Basis und unerlässlich für die Auslegung von Trocknern sind die Massen- und Energiebilanzen, die sich bei vorgegebenen Bedienungen exakt lösen lassen. Wesentlich aufwendiger ist die Bestimmung der Trocknungskinetik und der erforderlichen Produktverweilzeit und damit der Trocknerabmessungen. In der Regel kommt man für diese zweite Aufgabe auch heute noch nicht ohne Experimente aus.

 

Zur verlässlichen Bilanzierung von Massen- und Energieströmen wird am Lehrstuhl ein einfaches Tabellenkalkulationsprogramm entwickelt, das den Effekt von Variationen mehrerer Eingangsgrößen darstellt und deren Auswirkung auf mehrere Ausgabegrößen gleichzeitig und auf einfache Weise sichtbar machen kann.

 

 

 

damian2

 

 

Angebotene Arbeiten

Diplom- und Studienarbeiten:

Diplom- und Studienarbeiten zu Teilbereichen des Forschungsprojektes werden jeder Zeit angeboten. Bei Interesse einfach eine EMail schreiben oder bei mir im Büro vorbeischauen.

Vertiefungspraktika:

Hier gilt das gleiche wie bei Studien- und Diplomarbeiten.

 

 

 

Publikationen

Artikel:

-

 

Vorträge:

 

D. Pieloth, G.Schaldach und P.Walzel

Gesichtete Sprays in Sprühtrocknern

ProzessNET-Jahrenstreffen der FA Mehrphasenströmungen 2008 in Weihenstephan

 

D. Pieloth, G.Schaldach und P.Walzel

Gesichtete Sprays in Sprühtrocknern

ProzessNET-Jahrenstreffen der FA Trocknungstechnik 2008 in Halle

 

Poster:

 

D. Pieloth, J. Diepes, G. Schaldach und P. Walzel

Staubabscheidung durch Tropfen – Erzeugung von definierten Staubatmosphären und Versuche mit einem Rotationswäscher

ProzessNET-Jahrenstreffen der FA Lebensmitteltechnik und Mehrphasenströmungen 2010 in Franfurt am Main

 

D. Pieloth und P. Walzel

Partikelabscheidung durch Tropfen – CFX Modellrechnungen

ProzessNET-Jahrestagung 2009 in Mannheim

 

D. Pieloth, G. Schaldach und P. Walzel

Partikelabscheidung durch Tropfen – Vergleich zwischen CFX Modellrechnungen und Staubabscheidung durch Rotationszerstäuber

ProzessNET-Jahrenstreffen der FA Mehrphasenströmungen 2009 in Bad Dürkheim

 

betreute Diplom- und Studienarbeiten:

 

Vidya Konda

Operational behaviour of a gas scrubber

Diplomarbeit, TU Dortmund, 2009

 

Alexandros Zacharopoulos

Verfahrensoptimierung im Bereich der Keramikaufbereitung zur Verbesser-ung der elektrischen Durchschlagsfestigkeit des Zündkerzenisolators

Diplomarbeit, TU Dortmund, 2009

 

Jan Diepes

Erzeugung einer definierten Staubatmosphäre im Labormaßstab

Studienarbeit, TU Dortmund, 2010

 

Johannes Holtbrügge

Charachterisierung eines Aufstromklassierers

Studienarbeit, TU Dortmund, 2009

 

 

Lehrstuhltätigkeiten

 

Computeradministration

Laserschutzbeauftragter

PDA und LDA Messungen

Sprechzeiten:

Freitags 14 – 16 Uhr

Wintersemester 2009/2010

Betreuung der Einführung in das Chemieingenieurwesen „Sprühtrocknung“

Betreuung des Praktikumsversuchs MV 5 „Sieben und Sichten“

Sommersemester 2009

Betreuung der Übung „Mechanische Verfahrenstechnik I“

Wintersemester 2008/2009

Betreuung des Praktikumsversuchs MV 5 „Sieben und Sichten“

Betreuung der Übung „Mechanische Verfahrenstechnik I“

Betreuung der Einführung in das Chemieingenieurwesen „Sprühtrocknung“

Wintersemester 2007/2008

Betreuung des Praktikumsversuchs MV 5 „Sieben und Sichten“

Betreuung der Übung „Mechanische Verfahrenstechnik I“

Wintersemester 2006/2007

Betreuung des Praktikumsversuchs MV 5 „Sieben und Sichten“